Curriculum vitae

Mag. Dr. Philipp Hofeneder

Geboren am 4. April 1981 in Wien

Arbeitserfahrung:

2013-                 Aufbau und Gründung des Übersetzungs- und Kulturmittler-

                          büros Slavic Translations

2011                 Arbeit als Übersetzer im Rahmen eines wissenschaftlichen

                         Projekts, Übersetzung eines Buchs ins Deutsche (ist 2014

                         im LIT-Verlag erschienen) 

2006 - 2012     Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für 

                         Slawistik in Wien

                         Forschungen zu polnischer, russischer und                       

                         ukrainischer Sprach- und Kulturgeschichte;

                         mehrfache Aufenthalte in Russland, der Ukraine und

                         Polen; verantwortlich für wissenschaftliche Kontakte

                         Projektorganisation (Buchhaltung,

                         Visumsangelegenheiten), Ko-Organisation von

                         Konferenzen. Zahlreiche Publikationen in deutscher, 

                         polnischer und ukrainischer Sprache

2004 - 2005    Mitarbeit an der Fachbibliothek für osteuropäische
                         Geschichte in Wien                        


Ausbildung:

2012 -               Masterstudium "Fachübersetzen Polnisch und Russisch"

                         am Zentrum für Translationswissenschaft in Wien

2006 - 2010     Doktoratsstudium “Polnische und ukrainische

                         Sprachwissenschaft”;

                         Doktorarbeit: Galizisch-ruthenische Schulbücher in der

                         Zeit von 1848 bis 1918. Sprachliche Konzeption und

                         thematische Ausrichtung,
2001 - 2006     Magisterstudium "Polnische und russische

                         Philologie" sowie Geschichte („Modul für osteuropäische

                         Geschichte“) in Warschau, Wien und Moskau;

                         Magisterarbeit: „Polnische Varietäten auf dem Gebiet

                         Weißrusslands”